24 Nachwuchs-Ju-Jutsuka mit neuen Gürtelfarben

In der vorletzten Trainingswoche haben 24 Ju-Jutsu-Kinder beim SCUG erfolgreich die Prüfung zum ersten oder nächsthöheren Farbgurt abgelegt.

Lange hatten sich die „Kleinen“ der Dienstagsgruppe, trainiert von Heinz Nitsche und Bettina Meusel, auf die Prüfung zum ersten Vollgurt (gelb) vorbereitet. Bewegungslehre, Stürze links und rechts, Abwehr-, Atemi-, Wurf- und Hebeltechniken standen genauso auf dem Prüfungsprogramm wie die freie Auseinandersetzung (mit offenen Händen).
Am Dienstag, 13.12.2016, war es dann endlich soweit. Unter den kritischen Blicken der Prüfungskommission (Heinz Nitsche 5. Dan und Rolf Kissel 4. Dan) präsentierten die 10 Nachwuchs-Ju-Jutsuka, was sie in den letzten Jahren gelernt haben und meisterten die Herausforderungen mit Bravour. Die Prüfer zeigten sich vom Niveau beeindruckt und konnten allen Prüflingen die wohlverdienten neuen Gelbgurte überreichen.

Die 11 „großen“ Kids der Freitagsgruppe, trainiert von Heinz Nitsche und Michael Siegl, durften 3 Tage später zeigen, ob sie sich gut auf die Gelbgurtprüfung vorbereitet hatten. Zusammen mit 3 Kindern aus der Fortgeschrittenengruppe, trainiert von Uwe Wolff und Nicia Miraglia-Madeddu, stellten sie sich am 16.12.2016 der gleichen Prüfungskommission. Auch hier zeigten die Gelbgurtanwärter wieder gute bis sehr gute Leistungen. Aber auch die beiden Anwärterinnen auf den Orangegurt demonstrierten, dass sie insbesondere in den letzten Wochen fleißig trainiert und tüchtige Fortschritte gemacht haben. Ein Highlight war sicherlich auch die Prüfung zum Grüngurt. Hier zeigte eine „kleine Kämpferin“, dass sich mit Freude an unserem Sport und Trainingsfleiß auch bei deutlich zunehmenden Prüfungsanforderungen sehr gute Leistungen erreichen lassen, die sich hinter „Erwachsenenprüfungen“ nicht verstecken müssen – eher im Gegenteil. Schlussendlich konnten alle Prüfungsteilnehmer mit strahlenden Gesichtern ihre wohlverdienten neuen Gürtel entgegennehmen.

Mit den Ergebnissen der Kinderprüfungen dieser Woche zeigten sich die beiden Prüfer und Abteilungsvorstände rundum zufrieden. „Wenn man sieht, was die Kinder hier geleistet haben, muss man sich um die Zukunft unseres Sports keine Gedanken machen!“ fasste es Abteilungsvorstand Rolf Kissel am Ende zusammen.


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